Gedanken…

Die lustige Bohne

Wer kennt ihn nicht, den quirligen und doch ziemlich überspannten Typen aus Britannien, mit seinem (meist) gelben Mini?!
Ja, ich spreche von „Mr. Bean“. Wir – also meine Familie – finden ihn lustig.
Nicht alle sind da meiner Meinung, das weiß ich und ich kenne einige Leute in meinem Umfeld, die finden ihn „doof“. Lass ich gerne so stehen, ehrlich.
Warum würde ich dann hier das Thema „Mr. Bean“ aufgreifen? Irgendwie kam mir heute Abend so der Gedanke, dass wir – zumindest ich – was von dem guten Mann lernen könnten. Warum?… Weiterlesen

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Genosse Don Camillo

Als Kind durfte ich alle Don Camillo Filme sehen. Politisch habe ich praktisch nichts verstanden (nur, dass der Pfarrer und der Bürgermeister sich immer gestritten haben, aber im Grunde doch eigentlich Freunde waren. Denn, wenn es hart auf hart kam, dann waren sie für einander da). Die kleine Stadt wurde auf ihre Art „kommunistisch“ geführt (die wollen doch die Besitztümer unter allen aufteilen. Aber irgendwie hat das nicht so richtig geklappt) und dann waren aber die Leute, die doch lieber in die Kirche gingen. Soweit hatte ich verstanden…
Aber am liebsten waren mir die Szenen, wo Don Camillo (der Pfarrer) mit dem Heiland am Kreuz gesprochen hat. Oft hatte er „diskutieren“ wollen, aber auch das funktionierte nicht so richtig. Jesus hatte immer die besseren Argumente. Auffallend war, dass Jesus den Pfarrer aber immer in Liebe zurecht gewiesen oder geantwortet hat. Soviel hatte ich auch verstanden… weiterlesen

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Danke… an alle Alltagshelden

Eine tüchtige Frau – wer findet sie?
Weit über Korallen geht ihr Wert.

Sprüche 31; 10 (die Bibel)

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Damals… und heute….

War damals wirklich alles besser? Ein kleiner Ausflug in die Geschichte auf meiner Walking-Strecke lässt mich über die Veränderung der Zeit nachdenken… ich bin doch ganz froh darüber, heute zu leben… weiterlesen…

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Unter dem Segen

„Der Herr segne dich wenn du ausgehst, und wenn du heimkehrst.“

1. Mose 28; 6 (Bibel)

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Frühlingserwachen – einfach so!

Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.

1. Mose 8; 22 (Lutherbibel 2017)

Wir wandern mit der Familie und geniessen das herrliche Frühlingswetter.
Angenehme Temperatur, ein wenig bewölkt, die Sonne blinzelt immer wieder durch. Nach den kalten und feuchten Tagen einfach schön und wohltuend.
Ich muss stehenbleiben und den Schlee ins Bild fassen. Diese Farben! Einfach so! Ich muss daran denken, dass Gott versprochen hat – damals nach der Sintflut, vor zig 1000 Jahren – dass die Jahreszeiten nie ein Ende nehmen sollen.
Was für ein Versprechen! Und er hat immer sein Wort gehalten. Wie verrückt wir uns Menschen auf der Erde verhalten (mit all den Kriegen, Korruptionen, Lügen und Intrigen), die Jahreszeiten wiederholen sich. Die Sonne dreht ihre Runden (oder eben die Erde) und der Mont nimmt zu und ab… Einfach so! Oder eben nicht? Was kann der Mensch da schon dazu tun? Nichts… weiterlesen…

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zig-weit entfernt und doch so nah?…

Aus dem Kindermund…
Kürzlich kommt meine Tochter (8 Jahre) aus der Schule und schaut in unserer Küche aus dem Fenster.
Wir haben das Privileg, auf dem Hügel zu wohnen und können über die Stadt schauen. Dahinter kommt ein schöner Wald.
„Mama,“ sagt das Kind, „wenn da hinten am Abend die Sonne untergeht, dann denken wir sie wäre gleich dort hinter dem Wald. Aber das stimmt ja gar nicht. In Sachkunde haben wir gelernt, dass die Sonne zwar nahe scheint, aber sie ist ja noch viiiiiieeeeeel weiter weg, nicht wahr?“ weiterlesen….

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